01.06.2010 | Originalarbeit
Stellenwert der molekularen Diagnostik bei Alzheimer-Demenz
Ein Fallbeispiel
Erschienen in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie | Ausgabe 3/2010
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Die Alzheimer-Erkrankung (AD) ist weltweit die häufigste Demenzform. Das immer häufigere Auftreten dieser Erkrankung hängt mit der dramatisch steigenden Lebenserwartung zusammen. Meist weist die AD eine multifaktorielle Ätiologie auf und manifestiert sich erst im späteren Lebensalter. Nur ein kleiner Prozentsatz der Fälle hat eine monogene Ursache, wird autosomal-dominant vererbt und beginnt wesentlich früher. In diesen Fällen können die molekulare Analyse und die genetische Beratung sinnvoll sein.
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