01.08.2003 | Konzepte & Qualitätsmanagement
Erweiterung der landeseigenen regionalen Depots für Arzneimittel und Medizinprodukte und eines Spezialdepots für Antidota in Rheinland-Pfalz
Erschienen in: Notfall + Rettungsmedizin | Ausgabe 5/2003
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Eine ausreichende Vorsorge für die notfallmedizinische Versorgung von Opfern von Katastrophen und Großschadensereignissen durch eine geeignete Bevorratung von Arzneimitteln und Medizinprodukten ist nicht erst seit dem 11. September eine wichtige öffentliche Aufgabe, die v. a. den Bundesländern obliegt. Maßnahmen zur Gefahrenabwehr zum Schutz der Zivilbevölkerung vor und bei terroristischen Angriffen größeren Ausmaßes in Deutschland werden am Beispiel des Landes Rheinland-Pfalz vorgestellt. Mit der Anpassung und Erweiterung der regionalen Depots für Arzneimittel und Medizinprodukte sind zusätzliche Vorkehrungen zur Bewältigung von Schadenslagen durch Angriffe mit chemischen und biologischen Kampfstoffen getroffen worden.
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